"Wie ist das, wenn man tot ist ?" – Menschen mit besonderen Bedürfnissen richtig begleiten
Kinder und behinderte Menschen richtig vorbereiten und begleiten
Der Tod gehört zum Leben, und wer das erkannt hat, weiß auch, dass wir die Vorbereitung auf den Tod mit in die Vorbereitung auf das Leben aufnehmen müssen. Wie können wir den Tod Kindern und behinderten Menschen aber besser begreifbar machen? Wie können wir sie ihrem geistigen Entwicklungsstand entsprechend vorbereiten und im Trauerfall entsprechend begleiten?
Im Seminar werden Todeskonzepte und Trauerreaktionen der unterschiedlichen kognitiven Niveaus besprochen, wie man Kinder und behinderte Menschen je nach Entwicklungsstand in ihrer Trauer unterstützen und begleiten kann, ist Thema des Workshops. Die Veranstaltung findet im Institut Hartheim in Alkoven in Oberösterreich statt. Das Institut Hartheim ist ein modernst geführtes Kompetenzzentrum für Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung und bringt uns auch räumlich mitten in das Thema des Seminars.
Erfahren Sie mehr über Todesverständnis und Trauerreaktionen von Kindern und behinderten Menschen.
Informieren Sie sich über Ängste und Belastungsreaktionen von Kindern und behinderten Menschen.
Lernen Sie auf die besonderen Bedürfnisse dieser Zielgruppen einzugehen und sie richtig zu begleiten.
Üben Sie die Begleitung von Kindern und behinderten Menschen beim persönlichen Abschied vom Verstorbenen (am Sterbebett oder am offenen Sarg).
Erarbeiten Sie gemeinsam mit Vertretern verschiedener Berufsgruppen Abschieds- und Trauerituale, welche den besonderen Bedürfnissen dieser Menschen entsprechen.
Seminarbedingungen
Ihre termingerechte schriftliche Anmeldung per Mail gilt als verbindliche Zusage.
Sie erhalten von uns eine Bestätigung der Anmeldung und die Rechnung. Bei Rücktritt ab 14 Tage vor dem Seminarbeginn
wird die gesamte Gebühr verrechnet (Sie können natürlich einen Ersatzteilnehmer schicken!).
Bei Rücktritt bis 14 Tage vor Seminarbeginn verrechnen wir einen Verwaltungsbeitrag von 55 Euro.